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Karl Robel / Georg Huber
"Der redt wia mir"
Mundart
Karl Robel, * 1925 in Teisendorf, hat viele Gedichte im Rupertiwinkler Dialekt verfaßt. Sein Werk dient der Pflege der heimatlichen Sprache und Kultur. In seinen Gedichten und Erzählungen betrachtet er die menschlichen Schwächen mit einem Augenzwinkern.
Georg Huber (1910 – 1997) war 25 Jahre Lehrer für Kunsterziehung am Chiemgau Gymnasium Traunstein. Sein ganzes Leben zeichnete und malte er und hinterließ zahllose wunderbare Aquarelle und Zeichnungen. In einem Brief schreibt er: „Ich war viel unterwegs und bin mit Genuß gereist. Eine verzauberte und verzaubernde Landschaft – Zwettl, Horn, Kamp und Kremstal. Alpenveilchen, Bergastern, Granit und Bergdisteln. Endlose Wälder und schwarzbraunes Wasser wild rauschend und leise irgend etwas erzählend. Burgen mit entzückenden uralten Fresken auf Urgesteinkolossen und vollendet schöne makellose Steinpilze. Und welch eine Lust, wenn man daran denkt, man hätte eine 11 c oder eine 9d zu dressieren.“
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