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Hans Lamminger: Auf eigne Füß stehen
Hans Lamminger, gebürtig aus Teisendorf in Oberbayern, erzählt von seiner Kindheit und dem Erwachsenwerden, erzählt aus seinem Leben, von den Charakteren und Begebenheiten aus seiner Umgebung. Das Buch beginnt mit einer „Wiegen-Geschichte“ am Ende des zweiten Weltkriegs: Da beugt sich ein schwarzer amerikanischer Soldat mit der Pistole in der Hand über die Wiege – und erinnert sich an sein zweijähriges Kind, das er wegen des Krieges noch nie gesehen hat. An anderer Stelle wird der siegreiche Kampf heranwachsender Buben gegen einen ungeliebten Kaplan geschildert. Eine ungewollte Schwangerschaft und ein unerfüllter Kinderwunsch bringen zwei Frauen zusammen, ein Geheimnis miteinander zu teilen. Dann geht es um einen aus dem Gefängnis entlassenen Mörder, der wieder in die Gemeinde aufgenommen wird, ums Verwünschen und Verfluchen, um Michelangelos David ...
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