![]() ![]() |
|
Karl Brandstetter: Vom Inn zum Ural
Karl Brandstetter berichtet, wie er mit 16 Jahren am Ende des Zweiten Weltkrieges noch eine Uniform bekam, kurz darauf von russischen Soldaten gefangengenommen wurde und für vier Jahre in russische Kriegsgefangenschaft kam. Ohne bittere Klage, sachlich ruhig, mit Verständnis für die russischen Menschen schildert er, wie es ihm ergangen ist, wie es war, jahrelang als junger Mann auf Strohsäcken zu schlafen, nie genug zu essen zu haben. Ein Leben, wie es sich junge Leute heute kaum vorzustellen vermögen.
Mit seinem Sohn machte er 2005 eine Reise nach Orenburg im Ural in die Stadt seiner Gefangenschaft. Dort wurde er von Mitgliedern der Universität herzlich und mit großer Gastfreundschaft empfangen. |
|
|
|
| zum Anfang dieser Seite | |