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Hans Werner Bruns:
Das unergründliche Licht und das Mysterium des Klanges
Ungewöhnliche Betrachtungen unter Einbeziehung mehrerer Seinsebenen
Dieses Buch berichtet von den Geheimnissen des Lichtes und der Töne, des Weltalls und der Zahlen, von dieser und jener Welt. Es handelt von rätselhaften und verborgenen Dingen. Die sichtbaren Erscheinungen sind die Hieroglyphen, die 'heiligen Zeichen' für tieferliegende, unsichtbare Phänomene. Materie und Geist sind nur zwei Aspekte des All-Einen. Licht und Klang sind nicht konträr, sondern gehören zusammen.
Hans Werner Bruns, geboren in Hannover, aufgewachsen in Köln, 1944 Flucht vor den Bomhardements nach Quedlinburg im Harz; dort Musikstudium am Landeskonservatorium (Klavier, Musiktheorie und Komposition) mit Staatsprüfung am Klavier, Anschlußstudium in Theorie, Komposition und Cembalo an der Musikhochschule Halle mit Staatsexamen 1952. Ausbildung am kirchenmusikalischen Seminar in Halberstadt für Orgel und Chorleitung. Stipendium und Diplom der Meisterklasse für Komposition der Berliner Akademie der Künste.
Bruns betätigte sich als Organist, Chorleiter, Konzertpianist, Cembalist, Komponist und Instrumentallehrer. Fr erhielt den Kulturpreis der Stadt Quedlinburg.
1960 verzieht er nach Memmingen, 1972 nach Buxheim. Reisen führten ihn in alle Welt.
Er sammelte Musikinstrumente und verfasste mehrere Bücher.
Seine Kompositionen umfassen Klavierwerke (ernste und heitere, folkloristische Tänze und Folklore-Bearbeitungen), Lieder für Solostimme, Kantaten, Chorwerke und Kammermusik.
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